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Am 19. September 1991 finden Wanderer eine Leiche in den Alpen. Später wird sich herausstellen, dass es sich dabei um einen der ersten dokumentierbaren Mordfälle der Geschichte handelt. Frank Schlösser hat sich des Falles angenommen und die Geschichte um Ötzi lebendig werden lassen. Tauchen Sie ein in eine sehr alte Welt, die an der Schwelle zu einer neuen Zeit, einer technischen Revolution steht. "Der letzte Pfeil" wird Sie sicher genauso bezaubern wie mich. Doch bevor Sie hier im Blog weiterlesen: Ich verrate das Ende!

Für ein ordentliches Chili braucht es Hackfleisch, Speck, Paprika und Zwiebeln, ordentlich angeröstet. Dazu Tomatenmark, etwas Knoblauch, rote Bohnen natürlich. Mit Brühe und einem Schuss Rotwein aufgießen und ordentlich mit Salz, Chili und Paprika würzen. Das ganze mindestens eine Stunde, besser zwei, köcheln lassen.
Damit ist für den perfekten Mord schon fast alles vorbereitet.

Stellen Sie sich vor, Sie sind bei einem Routinecheck beim Arzt und der erklärt Ihnen anhand von Röntgenaufnahmen, dass in Ihrem Hals eine Kugel steckt. Sie sind eine einfache Dozentin, nicht mal besonders abenteuerlustig, und Sie sind behütet aufgewachsen.

Doch die Kugel ist da, unbestreitbar. Warum hat Ihnen 37 Jahre lang niemand davon erzählt? Ihre Eltern, Geschwister - wäre so etwas nicht eine Geschichte für den Sonntagskaffee? "Weißt du noch, damals...?"

Caroline ist das passiert und sie will herausfinden, wo diese Kugel herkommt.

Auch in Volker Backerts neuem Krimi spielt Charly Hermann als Leiter der einberufenen SOKO Franken eine Hauptrolle. Hier geht es um Geldwäsche, um Drogengeschäfte und um Snuff-Videos. Mittendrin die "Bastards" - ein Motorrad-Club, dessen Mitglieder all das koordinieren und organisieren. Damit die ganz großen Fische in Ruhe arbeiten können.

Doch zunächst hat Charly ganz andere Probleme...

Backmischung im Glas

Ulrike Zatschker hat das Buch "Backmischungen im Glas" getest - und das ganze Team hat geholfen. Wenn Sie wissen wollen, was aus dem Inhalt des Glases im Bild oben geworden ist und wie ihr Urteil zum Buch ausgefallen ist, müssen Sie einfach nur... 

Die Sonne scheint und auch wenn es morgens noch arg frisch ist, drängt es doch langsam aber sicher nach draußen. Die Fenster wollen geöffnet werden, der Staub und Schmutz des Winters soll endlich weg, damit alles mit der Sonne um die Wette funkeln und strahlen kann.

Dass es dafür aber nicht nötig ist, auf ätzende, giftige Chemiekeulen zurückzugreifen, sondern praktische alle Reinigungsmittel rund um den Haushalt einfach selbst gemacht werden können, zeigt die Französin Laetitia Royant in ihrem Buch.